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Die Nachrichten über die Kirchenmänner und ihre sexuelle Ausrichtung unter der Kutte des Zölibats reißt nicht ab. Nachdem selbst die päpstliche Hand von Benedikt XVI (spon am 12.03.2010) einstmals nicht den notwendigen Schutz brachte, ist es an der Zeit zu anderen Mitteln zu greifen. Im Zuge präventiver Maßnahmen sind die städtischen Behörden nun angehalten mit einer entsprechenden Beschilderung zu beginnen.

Kirchenwarnung
[via fefe]

Aufzustellen ist dieses Schild an allen Kirchen, Klöstern und kirchlichen Einrichtungen. Die der Behörde entstehenden Kosten sind der Kirche in Rechnung zu stellen. Zu überlegen wäre, einen ergänzenden Antrag an das Europäische Parlament für den länderübergreifenden Einsatz der Beschilderung zu stellen.

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