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“Movies can change lives”
Passt es nicht allzu gut in unsere Zeit? Filme können unser Leben verändern.
Szenen brennen sich in unsere Köpfen ein und bleiben dort. Welch Öl in das Feuer derjenigen, die davon überzeugt sind, dass manches Filmmaterial Mörderseelen speist. Uaaah – na seht ihr alle wie meine Hände sich bewegen? So wie die Hände von Edward, der mit den Scherenhänden? Bei mir hinterlassen solche Sorgen oder Theorien eher ein Schmunzeln, da ich die menschliche Seele für viel komplexer halte. Doch es geht mir gerade wahrlich nicht um Verschwörungstheorien oder eine Auseinandersetzung mit dem Thema Einfluss der Medien auf unsere Jugend.
Der Kurzfilm von Adam Cosco “The Most Basic Form of Mind Control is Repetition” ist eine Collage aus verschiedenen Filmen. Filme wie: Der weisse Hai (Jaws), Fight Club, Zodiac, Sieben, die ich gesehen habe, andere die ich gar nicht kenne und manche die irgendwo Erinnerungsfetzen aktivierten, die ich aber noch nicht abschließend zuordnen konnte. Regisseure wie Steven Spielberg, David Lynch, Stanley Kubrick und David Fincher manipulieren in dieser Collage Seite an Seite, nicht jeder für sich. Es ist ein sehr gelungender Kurzfilm, wie ich finde. Manche Szenen sind extrem deutlich und vielleicht nicht jedermanns Sache – nur so von wegen Bescheid.
Doch genug der Rede: Zurücklehnen, Schauen …

The Most Basic Form of Mind Control is Repetition from Adam Cosco on Vimeo.

[via: Netzfeuilleton und Nerdcore]

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